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Es ist die Nacht, die aus dem Hotel de Gletscher einen Rückzugsort macht, wie wir ihn uns alle erträumen.

Nachts, mehr als tagsüber, zeigt sich für die Gäste der Kontrast zwischen innen und  außen, es kommt  die Verbindung zwischen Mensch und Natur zur Geltung.

Die Stille des Abends kann man auch von den Balkonen der Zimmer, die alle einen atemberaubenden und meditativen Blick aufs Tal haben, genießen.
Ein Blick, dass man fast buchstäblich den Eindruck hat, die Sterne zu berühren.

„Dieser Berg - meint der Besitzer Marcello Pela, Manager aus Mailand, der zum Teil in der Stadt  und in den  Bergen lebt- ist ein Ort „abseits der ausgetretenen Pfade“,  wo man durch die Natur selbst und nicht durch Anregungen von außen wieder zu sich selbstfindet“.

Wer der Natur noch ein Stück näher sein möchte, kann in einer der in unmittelbarer Nähe  oder  auch höher gelegen Hütten übernachten, die im Winter alle mit dem Motorschlitten und im Sommer mit einem kurzen Spaziergang erreichbar sind.

Es besteht auch die Möglichkeit die Küche  des  Aostatals in den vielen renommierten Lokalen zu probieren. Alle liegen nur wenige Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt.

Die älteste Hütte der Region  ist die „Capanna Carla“, dort kann man die kulinarischen Spezialitäten  wie  Fondue, Wildgerichte und Tomini, eine italienische Käsespezialität, kosten.

 
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